Mittwoch, 22. Februar 2017

Samstag 18.02.2017 - Bye Bye Thailand


Nach einer guten Nacht sind wir mal wieder recht früh raus (wenn man 8:00 so bezeichnen will), haben im Wild Orchid gefrühstückt und den Post weiter vervollständigt, um uns dann Richtung dem Chatuchak Market zu machen. Mt 15.000 Buden angeblich der größte Markt Asiens, der früher eigentlich nur für Großhändler gedacht war, inzwischen aber komplett in Tour Hand ist - zumindest Samstags. Da wir wegen der vorhergesagten Temperatur schnell dort sein wollten, haben wir uns ein Taxi gesucht, aber nur welche mit Festpreis von 300 Bäht - egal, es war kaum Verkehr und wir waren echt schnell dort.
Wir waren ja schonmal kurz dort, aber heute mit bissi mehr Zeit, sind wir mal so richtig in das Budengewusel begeben. Die Buden sind in Sektionen nach Themen angeordnet und trotzdem verliert man relativ schnell die Orientierung. Ein paar tolle Klamotten und einen coolen Tarnrucksack haben wir erstanden - alles echt spürbar günstiger, als z.B. auf der Khao San. Irgendwann wird das ganz schön anstrengend - das Warenangebot ist echt arg - und so haben wir uns mit lecker gehacktem Squid in Ei gebraten und Knobi-Brot gestärkt und dann weiter durchs Gewusel. Nach ein paar Stunden gegen 14:30 wollten wir dann zurück - also Taxi gesucht und der Penner wollte nun 400 Baht - haha - also haben wir diesmal eines mit Taximeter gefunden und siehe da das hat gerade mal 135 Baht bei der gleichen Strecke gekostet - Abripper - aber nicht mit uns.
Wir sind direkt ins Jade - ein Hostel mit Restaurant, wo wir letztes Jahr ein super Larb Tofu bekommen haben. Erste Nachfrage: No have!, erst als wir auf das letzte Jahr hingewiesen haben ging es dann doch und war wieder sau gut.
Von dort Richtung Wild Orchid gelaufen und zwischendrinn noch in nem echten Thai Supermarkt gewesen, wo wir noch Gewürze etc eingekauft haben.
Zurück am Hotel alles gepackt, geduscht, ausgechecked, in der Lobby noch gepostet und um 18:45 diesmal mit einem Uber Taxi für 400 Baht (100 weniger als normal) zum Flughafen und dort am vereinbarten Treffpunkt auf den Engländer gewartet, der uns die drei Hunde bringen sollte. Tatsächlich kam er auch pünktlich angerollt und hatte die drei Hunde in großen Boxen gut versorgt dabei. Er half hochprofessionell beim einchecken und dem ganzen Papierkram. Unglaublich viel offizieller Kram, hat aber alles völlig ohne Probleme geklappt und das Personal von Lufthansa war auch sehr hilfsbereit. Um 21:30 konnten wir die Hunde dann beim Großgepäck abgeben und wir haben uns dann durch die Ausreiseformalitäten gewurschtelt. Nun war es aber schon rel. spät und wir hatten nur 40 Minuten in der Lounge, die dazu total voll war. Also schnell was gegessen, da wir das im Flieger ausfallen lassen wollten um zu pennen und dann ging es schon zum Boarding. Im Flieger noch bissi Rotwein gesüffelt und dann zum pennen abgelegt. Um 5:45gelandet, das Gepäck geholt, recht schnell waren auch die Hunde bei uns und da kein Zöllner da war, sind wir einfach durchgerollert und wurde bereits von Daniela und ihrer neuen Freundin erwartet - alles sehr emotional und freudig. Frank kam auch gerade um die Ecke und die ganze Aktion hat super funktioniert. Nun sind wir also wieder zurück...

Samstag, 18. Februar 2017

Freitag 17.02.2017 - ab nach BKK

Buhu, heute hieß es also Abschied nehmen. Rel früh raus, erster Kaffee zum letzten mal vorne am Strand, zusammengepackt und dann hoch zum bereits berichteten Mehrgänge Frühstück. Um 10:00 kam unser Taxi, doch da wir noch den Roller abgegeben mussten, erstmal nach Nathon. Klar war da heute ne fette Baustelle unterwegs - ich bin dann schnell vorgedüst und bis ich den Roller abgegeben hatte war Tina und Taxi auch da. Retour standen wir 20 Minuten an der Baustelle. Was ein Chaos, die haben flüssigen Teer auf die Straße gesprüht, dann Stoffbahnen ausgelegt und dann den Gegenverkehr drüber fahren lassen. Das war so glatt, dass es einige Mopedfahrer voll auf die Fresse gelegt hat - die sahen gut aus so eingeteert - haben nur noch die Federn gefehlt.
Unser Fahrer war der Hammer - die Zeit wurde nun bissi knapp und er ist geheizt wie einst Walter Röhrl - teilweise Millimeter an anderen vorbei, hat aber alles gepasst und wir waren pünktlich am Flughafen. Einchecken usw hat alles rechtzeitig hingehauen und so hatten wir keine Hektik. Flug mit einer rel kleinen Propellermaschine lief ohne Zwischenfälle und so waren wir um 14:30 in BKK. Verkehr war OK und bald wurden wir an der Rambutri Road abgesetzt. Fühlt sich alles sehr vertraut an und am Wild Orchid mussten wir zwar ein anderes Zimmer nehmen als gebucht, aber ein Balkon war dabei, also alles gut.
Direkt runter für Coconut und Bier. Danach in aller Ruhe die Rambutri und Khaosan Road abgeklappert, aber da es nicht viel neues gab, kaum was eingekauft. Bald waren wir im Ethos, das wir noch nie so voll gesehen haben - wir mussten tatsächlich warten. Dann aber wie immer den Weltbesten Humus und Falaffel gegessen - herrlich. Gut gestärkt noch bissi gebummelt und mit ein paar Bier bewaffnet ab auf den Balkon, noch bissi gepostet und dann ab in die Falle.

Freitag, 17. Februar 2017

Donnerstag 16.02.2017 Shelter scheiden tut weh

Unglaublich, heute tatsächlich der letzte Tag auf Samui und im Shelter...doofes Gefühl. aber es ist wie es ist und wie schon erwähnt unsere Köpfchen rotieren ein bisschen, wie und was man so im Leben verändern und anders machen könnte ;))
Natürlich früh raus, der letzte Tag musste ja genutzt werden. Und das obwohl wir gestern Dank unseres netten und unterhaltsamen Abend mit Stefan im Batia nicht ganz so früh ins Bett gekommen sind. Aber natürlich genießt man auch noch die letzten Abende am Meer und den Füßen im Sand.
Es ist so wunderbar im Shelter anzukommen und von den Fellnasen so freudig begrüßt zu werden :)))) Das wird echt schwer heute Abend.
HEIKO hat ja gestern ausführlich und mit Bildern berichtet das unsere Hundehütte nun doch steht, mit 2 anderen in der Reihe. Es sieht prima aus, ist stabil, die Hunde finden prima und wir sind stolz wie Bolle :))
Der Tag verging wie im Flug...habe nochmal 3 Paletten mit Hundefutter und Leckerlies geholt. Und wir haben es tatsächlich wieder mal geschafft das ganze auf unserem Roller zu transportieren.
Trotz Zahltag gestern waren die meisten der Arbeiter da und wir haben nochmal unser Bestes gegeben. Natürlich können wir nur bedingt Hilfe geben, aber ich glaube das haben wir mit ganzem Herzen Getan und zB zu sehen wie entzündete Hundeaugen dich wieder klar anschauen ist schon ein schönes Gefühl. Hunde die scheu und dünn sind und dann Vertrauen fassen und natürlich auch denen viel Liebe geben, die sonst nicht "so gerne" angefasst werden.
Da wir uns Zwischenzeitlich mit Sybille und Markus angefreundet hatten, beschlossen wir im Anschluss noch zusammen oberhalb vom Shelter essen zu gehen. Ratzfatz waren noch Nora (neue Volontärin), Stefan, Elena und der Sohnemann von Elena mit von der Partie:))
Lecker gegessen, bei einem Thai der echt schon total beschusselt war :) Haben aber alle was bekommen und es war wirklich nochmal ein total, netter und lustiger unterhaltsamer Abend. Wir werden Samui vermissen. Wer hätte das mal gedacht...
Der Bungie in unserem Resort musste trotzdem nochmal genutzt werden, einschließlich Erbeerdaquiri, Merresrauschen und Hängematte.
Schöner Ausklang, aber ich werde die Fellnasen vermissen vor allem Leann und Jolly
.... aber auch noch einige 
andere ;)
Sybille und Markus

Mittwoch 15.02.2017 - Putztag im Shelter

Leute Leute ich bin echt in Urlaubsmodus: der Zahl und Putztag mit extra Antrieb durch Brigitte die Chefin war erst heute. Deswegen heute auch erst die Bilder der aufgehübschten Hundehütte. Gestern waren wir nur für ein paar Stunden dort und haben uns wieder um "unsere" Fälle gekümmert.
Im neuen Bungi eine gute Nacht verbracht und gegen 8:00 raus und den ersten Kaffee am Strand. Ja das werden wir vermissen.
Dann hoch zum inkludierten Frühstück, wo man aus 10 verschiedene Variationen wählen konnte. Was es immer dazu gibt: Dessert, Salat, Saft, Kaffee und ne Fruit Platter, echt ne heiße Mischung, aber nicht schlecht, wenn auch etwas ungewohnt.
Danach aufs Moped und heute tatsächlich wieder Hundefutter besorgt, denn gestern hatten die geschlossen. Nachdem Tina letzte Woche alle Vorräte aufgekauft hatte waren nun wieder 4 Paletten da, von der wir heute eine mitgenommen haben. Proviant beim Franzosen für uns und ab zu den Hunden, wo wir wieder freudig begrüßt wurden. Dort lief dann das von mir fälschlicherweise schon gestern beschriebene Programm mit den umherwirbelnden Arbeitern, dank der heute sehr motivierenden, anwesenden Chefin. Auch heute wurde erst die Hütte weiter verbessert, was uns wie schon geschrieben mehr als gefreut hat. 
Da wir uns heute endlich mal mit Stefan dem Schweizer, den wir im letzten Jahr kennen und schätzen lernten, treffen wollten sind wir gegen 17:00 direkt zum Bungi und haben uns von dort mit ständig ausfallendem Internet dann doch irgendwie mit ihm für den Abend verabredet. Hunger machte sich aber deutlich bemerkbar und da war ja noch Lindas zweite Empfehlung, das Baita - halb Thai, halb Italo. Nicht mal ne Minute vom Resort war es gleich gefunden und an der Bar saß der französischen Bäcker mit seiner Belegschaft. Wir wurden nett begrüßt, man kennt uns so langsam)))
Larb war nicht auf der Karte, aber es hilft immer zu fragen und tatsächlich haben sie am Ende sau leckeren Larb Tofu gezaubert. Die Thai Köchin kam später zu uns an den Tisch, selbst Vegetarierin und erzählte uns, dass sie das so noch nie gekocht hat und auch gar nicht auf die Idee gekommen wäre. Sie war begeistert als sie es probiert hat - würde uns nicht wundern, wenn das bald auf der Karte steht. Stefan ist dann dort zu uns gestoßen und wir haben nach einer sehr herzlichen Begrüßung einen netten und unterhaltsamen Abend bei ein paar Bierchen mit ihm verbracht.
Regen Austausch gehabt, man hat sich ja ein Jahr nicht gesehen und es gab viel zu erzählen.
Gegen 23:00 haben wir uns getrennt und haben den Abend auf unserer Terrasse ausklingen lassen.

Donnerstag, 16. Februar 2017

Abreise Ko Phangan, Dienstag 14.02.2017

Und Da wir uns die Fähre um 9:00 gebucht hatten, hieß es rel früh raus, noch nen netten Plausch mit der Besitzerin, alles bezahlt (sie hat uns einen Rabatt von über 20% gegeben - lohnt sich also sich hier gut mit den Besitzern zu stellen und direkt dort zu buchen) und los ging's zum Hafen. Dort volles Chaos und wir mussten recht lange anstehen, sind dann aber irgendwie auf die echt volle Fähre gekommen und mit 20 Minuten Verspätung Richtung Samui aufgebrochen. In Nathon dann wieder Chaos mit dem Gepäck, aber auch das haben wir gemeistert und sind dann erstmal lecker beim Franzosen frühstücken gegangen. 
Nun aber auf zu unserem neuen Resort das vor einer Woche noch eine Baustelle war und siehe da noch immer ist)))
Das Restaurant sah noch wild aus, dafür wurden wir super herzlich mit Blumenkette und tausend Entschuldigungen empfangen. Kurz gewartet und dann zwischen vielen Bauarbeitern zum Bungi. Wir waren die ersten Gäste in dem Bungi und der ist mal wirklich klasse: super süß, tolle Details wie z. B. ne kleine Kaffeemühle und Filter zum Aufbrühen etc
Direkt am Meer der beste Bungi am Platze und alles nagelneu - schee.
Die überall noch werkelnden Bauarbeiter haben uns nicht weiter gestört, denn wir wollten ja eh los und bis am Abend werden die ja wohl fertig sein.

Nach kurzem Ankommen dann zum Roller mieten aufgebrochen - zu Fuß: großer Fehler, da nach 20 Minuten Fußmarsch immer noch nix kam und es war echt heiß . Also in einer Werkstatt angehalten und dann hat mich einer der Jungs nach Nathon reingebracht wo ich dann auch erfolgreich einen Roller bekommen habe. Sehr nett von dem jungen Thai, der kein Wort Englisch sprach und unter keinen Umständen Geld für seine Hilfe annehmen wollte. Tina unterwegs eingesammelt, Proviant für Mensch und Tier besorgt und los zum Shelter. Dort angekommen erstmal erfahren, dass zwei der Welpen es nicht geschafft haben und dass unsere Hütte abgerissen werden soll - na prima. Leann und Jolly und viele der anderen Fellnasen haben sich tierisch gefreut uns wieder zu sehen - uns ging es genauso!

Heute war Zahltag und Brigitte war vor Ort: wir haben die Arbeiter wirklich noch nie so emsig und fleißig gesehen: Büsche und Bäume wurden geschnitten, Ecken mit Sperrmüll waren binnen ein paar weniger Stunden pickobello, die Blätter sind vom Fegen nur so rumgewirbelt, es war echt unglaublich wie gut die arbeiten können wenn sie nur wollen bzw. der Bezahler vor Ort ist. Mit Brigitte und dann noch per Telefon mit dem Engländer in BKK die Details für die Mitnahme der drei Hunde geklärt.

Ansonsten haben wir uns wie immer um die für uns wichtigsten Hunde gekümmert und dabei u.a. eine Unverträglichkeit zweier Hunde die neu im Gehege von Jolly zusammen kamen mitbekommen (der eine hatte eine echt tiefe große Bisswunde am Rücken) und dann live miterlebt: alter Latz sind die aufeinander losgegangen. Ich habe mit ner Blechschüssel draufgeschlagen, getreten und einen am Schwanz weggezogen- praktisch ohne Erfolg. Irgendwann haben sie dann voneinander abgelassen, sich aber weiter dauernd angemacht. Nachdem wir Bescheid gegeben hatten wurde zumindest die Bisswunde des einen noch versorgt und wir hatten ein besseres Gefühl wegen der Maden, die sich da gerne einnisten. 

Gegen 17:00 los und beim Rausgehen wurden wir mehr als positiv überrascht. Brigitte stand freudestrahlend vor "unserer" Hütte und hatte von den Arbeitern den Untergrund mit Kies begradigen und ein Sofa unterstellen lassen. Die Hunde fanden es prima, lagen schon darunter und wir haben uns völlig überrascht sehr gefreut.

Zurück am Bungi einen tollen Sonnenuntergang genossen und dann los zu dem von Linda der Schottin empfohlenen Restaurant: der beste Italiener der Insel hieß es. Da wir die einzigen Gäste waren hat sich der Chef Roberto bald aufopferungsvoll um uns gekümmert und als er dann noch erfuhr, dass wir wegen Linda da waren war eh alles geschwätzt. Das Essen war unglaublich: Tuna Tartar, frisch gemachte Nudeln (wirklich gerade nach der Bestellung frisch gemacht, vor dem kochen ganz stolz am Tisch präsentiert) mit Jakobsmuscheln, Ravioli mit Pilzen und Walnüssen und am Ende die vier besten Desserts in kleinen Portionen, dazu ne Pulle Wein: das Leben kann schon hart sein.

Roberto saß schnell bei uns und wir haben uns zwei Stunden die messerschärfsten Stories angehört- ein echtes Original, 60, Vorliebe für Tattoos und allem was das Leben zu bieten hat. Sehr kommunikativ, aber sehr kurzweilig. So waren wir erst gegen 23:00 amBungi und haben den Abend staunend über die unerwarteten Erlebnisse des Tages ausklingen lassen.

Letzte Morgenstimmung 


Der kleine Hafen neben dem Phangan Cove 

Richtung Samui


Unser Neuer

Ihm ging es noch nicht wirklich besser 
Unglaublich hungrig und immer zutraulicher
Meine Leann
Auch ein knuffeliger. Dem musste erst mal tiefe Bisswunde anm Rücken versorgt werden



Montag 13.02.2017 Die Zeit rast....

...und somit war auch schon der letzte Tag auf Ko Phangan angesagt. Den wollten wir natürlich noch mal gut nutzen. Also früh raus, Kaffee am Strand, und dann die Morgenstimmung noch für ein paar schöne Yogafotos genutzt. Man kann verstehen das die Top Models morgens so früh raus müssen ;)
Das Licht ist wirklich fantastisch und weich und man kneift nicht ständig die Augen zusammen.
Danach ein letztes Mal Yoga zusammen bei Katie genossen :)) Wo ich tatsächlich den ein oder anderen von letzten Jahr wieder getroffen habe, und da hört man schon interessante "Lebensentwürfe".
Auf einmal überlegt man dann doch wieder, ob man in seinem Leben nicht doch was verändern sollte... Mal schauen...;))
Nach dem Yoga waren wir dann echt geil bei einem Franzosen frühstücken der eine unglaubliche Auswahl an französischem richtig leckerem Käse hatte. Toll !
Gut gestärkt dann mit dem Roller Richtung Tong Nai Pan Strand. Dafür hatten wir alles schon mitgenommen um keine Zeit zu verlieren. Man ist dich gut 40 min. Unterwegs. Aber ernst mal wollten wir beide nochmal ausgiebig unsere Roller nutzen und außerdem ist dieser Strand mit seinem kleinen Dorf wirklich eine Location wie wir hier toll finden!
Auf der Hälfte der Strecke fiel uns dann schon auf, das aus der einsetzenden Bewölkung ein richtig schwarzer Himmel wurde und wir genau dorthin gefahren sind.
Aber...es blieb trocken und dort angekommen....schöööööön. Trotz grau und gehissten roten Flaggen die gehiesst waren, wegen der großen Wellen und des starken Wndes. 3 Leute waren aber trotzdem drin. Bin sicher Daniel und Heiko hätten sich auch  Reingeschmissen;))))
Wir haben dann vorne an der schnicken Bar erst mal 2 Erdbeer Daiqiri und das Naturschauspiel genossen.
Danach den Strand entlang zum Tong Ta Pan wo wir ja schon mal waren. Immer noch schön.
Da der Franzose so wie das Again and Again erst abends aufmachen wieder auf den Rückweg gemacht.
Ein wenig Bungierelax, ein Strandspaziergang und dann schon wieder so spät das wir gegen 20:15 zum Abenessen aufgebrochen sind. Nochmal bei der Pranamassage gehalten und Bescheid gegeben das wir nach dem Abendessen zur Thai Massage vorbei kommen. Gestern bin ich bei der Fussmassage ja fast eingeschlafen, es war einfach der Knaller und Echt witzig da sie mich zum Schluss bei der Wirbelsäulenrotation nicht zu knacken gebracht haben, wurde eine 2. Thai hinzugezogen die es dann auf einer Seite geschafft hat :))
Also für 300 Bath und der Kleinheit des Studuios...WOW Fast das beste das ich in 5 Jahren Thailand hatte. 
Heute bei Mamma Poh den letzten Tisch bekommen und wieder fantastisch gegessen. Wir haben ja schon beschrieben wie es dort zugeht ;)
Danach fröhlich Richtung Thaimassage...und die hatten zu :0
Also zück zum Bungie und vorher im Phangan Cove noch ein Pärchen Erdbeerdaiqiri mitgenommen. Ihr merkt, wir sind auf den Geschmack gekommen :))
Die Reaggaebar war heute wieder gut besucht, gute Mucke...und man möchte jetzt einfach noch jeden schönen Abend bei Meeresrauschen und einer leichten Brise mitnehmen. Schwer ins Bett zu kommen. Wann haben wir denn das mal in Deutschland ...?!
Fernsehen haben wir nicht einmal eingeschaltet. Nachrichten...nö !
Gegen ein Uhr ins Bett.